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Schule
21.12.1994
Ausbildung
1984 - 1988
1989 - 1991
Studium
1995 - 2001
1995 - 1998
1998 - 2000
1998 - 1999
2000 - 2001
24.07.2001
Promotion
seit 2006
Praktika
1997 - 1997
1999 - 2000
2000 - 2001
Berufserfahrung
2001 - 2003
2003 - 2005
2005 - 2005
seit 2007
Sonstiges
1989 - 1999
1992 - 1995
1992 - 1995
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Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Ausbildung zum Krankenpfleger / Zivildienst
Ausbildung zum Industriekaufmann
Studium der Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität
Wuppertal sowie an der Gerhard-Mercator Universität Duisburg
Grundstudium in Wuppertal und Duisburg, Schwerpunkte:
Soziologie des abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle,
Sozialpsychologie und öffentliches Recht (Verwaltungsrecht)
Hauptstudium in Duisburg, Schwerpunkte: Kultur- und
Kommunikationssoziologie, Klinische Psychologie und als
Zusatzfach Wirtschaftspädagogik
Lehrforschungsprojekt im Bereich Stadtsoziologie, Thema:
Gentrificationprozesse in Düsseldorf-Unterbilk (durch das Stadttor bzw. die
neue Staatskanzlei des Landes NRW)
Diplomarbeit: "Der kulturelle Einfluß von Grünflächen auf
die Suburbanisierung von Großstädten". Es handelt sich dabei um eine
überwiegend qualitative Untersuchung. Überprüft wurde die Hypothese, ob
die Transformation von Grünflächen in Bauland dazu beiträgt,
daß die Abwanderung von Einwohnern in das Umland
verhindert wird. Note der Diplomarbeit: 1,7
Diplom-Sozialwissenschaftler, Abschlußnote: 1,5
Dissertationsvorhaben zum
Thema: „Zwischen Isolation und räumlicher
Mobilität. Eine
soziologische Untersuchung zur innerdeutschen Migration“
an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Werksvertrag (studentischer Mitarbeiter), "Enquete zur Lage der
Flüchtlinge in Deutschland" im Auftrag des Landes NRW, unter
Leitung von Prof. Kühne (Recherche von Verwaltungsakten und
Protokollen im Archiv des Sozialamtes der Stadt Dortmund)
Tutorenstelle an der Gerhard-Mercator-Universität
Duisburg, im Fach: Soziologische Theorie
Praktikum bei der Firma mediaspects GmbH, (Überprüfung
und Optimierung von medizinischer Software, Verbesserung der
Benutzerfreundlichkeit, Mitarbeit bei der Entwicklung einer
Software für ambulante Praxen und Kliniken)
Tätigkeit als Sozialtherapeut, Integration von Menschen mit abweichendem Verhalten und deren Training von alltäglichen Handlungen
zur Verbesserung der Selbständigkeit
Wiss. Mitarbeiter im ZAP Projekt, Titel der Studie: "Personalentwicklungs-
und Qualifizierungsstrategien angesichts von Abwanderung und Überalterung in Vorpommern am Beispiel der Metall- und Elektroindustrie"
Wiss. Mitarbeiter bei der KODI GmbH
Evaluation der Innopunkt 7 Kampagne: "Interkulturelle
Kompetenz"
im Auftrag des Landes Brandenburg
Lehrauftrag am Institut für Soziologie an der
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Mitglied im Bezirksparlament Dortmund-Mengede (parteilos)
Projektleiter beim "Arbeitskreis Flüchtlinge"
Mitglied im Dortmunder Flüchtlingsrat
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